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		<title>DRK-Region Hannover: Aktuelle Informationen</title>
		<link>http://www.drkhannover.org/</link>
		<description>Aktuelle Informationen vom DRK-Region Hannover KatS</description>
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			<title>DRK-Region Hannover: Aktuelle Informationen</title>
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			<description>Aktuelle Informationen vom DRK-Region Hannover KatS</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 17:44:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>02/2012 - Gemeinsame Pressemitteilung von Feuerwehr und DRK-Region Hannover zu dem Eisvergnügen auf dem Maschsee</title>
			<link>http://www.drkhannover.org/presse/pressemitteilungen/pm/022012-gemeinsame-pressemitteilung-von-feuerwehr-und-drk-region-hannover-zu-dem-eisvergnuegen-auf-dem-maschsee/ae1e7f751f61d7c554723db287310d64/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=12</link>
			<description>Nachdem die stabile Eisdecke auf dem Maschsee gestern rund 70.000 Menschen angezogen hatte,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[29 Menschen mussten am Samstag durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden, 25 kleinere Blessuren wurden durch den Sanitätsdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) vor Ort versorgt.<br />Auch heute unterstützte das DRK mit ehrenamtlichen Helfern den Rettungsdienst. 25 Menschen verletzten sich so schwer, dass diese in hannoversche Kliniken transportiert werden mussten.<br />In den Erste-Hilfe-Stationen des DRK am Nordufer und in Höhe der Geibelstraße versorgten die ehrenamtlichen Helfer bis 17:00 Uhr 35 Personen. Stürze auf dem Eis hatten vornehmlich Verstauchungen und Prellungen zur Folge. Transporte in die Krankenhäuser waren zumeist nach Knochenbrüchen oder Kopfverletzungen erforderlich.<br />Zum Transport der Verletzten von der weitläufigen Eisfläche setzten die Helfer in 9 Fällen auch die beiden Akia ein, die das DRK nach den Erfahrungen aus dem Eis-Einsatz am Maschsee im Jahr 2009 angeschafft hatte. Der Akia, ein Wannenschlitten mit zwei Kufen, wird von zwei Einsatzkräften übers Eis geschoben und ermöglicht eine schnelle und schonende Rettung. &nbsp; <br />Feuerwehr und Rettungsdienst weisen noch einmal darauf hin, die Gefahren auf dem Eis nicht zu unterschätzen.<br />Wenn es dennoch zu einem Unfall kommt, sollte sofort der Notruf 112 gewählt werden.&nbsp; Für eine schnelle Hilfe ist es besonders wichtig, den Standort auf dem Eis möglichst genau anzugeben und die Rettungskräfte vor Ort einzuweisen.<br /><br />Rainer Kunze (Feuerwehr Hannover) &amp;&nbsp;Björn Wuttig (DRK Region Hannover e.V.)]]></content:encoded>
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			<author>wuttig@presse.drk-hannover.org</author>
			<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 17:44:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>01/2012 - DRK Hannover ist einsatzbereit für das Eisvergnügen auf dem Maschsee</title>
			<link>http://www.drkhannover.org/presse/pressemitteilungen/pm/012012-drk-hannover-ist-einsatzbereit-fuer-das-eisvergnuegen-auf-dem-maschsee/e083823508e051b7921d56ea0d69f672/?tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10</link>
			<description>&quot;Warme Kleidung und festes Schuhwerk verhindert Verletzungen beim Eisvergnügen auf dem Maschsee&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[HANNOVER - Schon 2009 waren die ehrenamtlichen Sanitäter des DRK-Region Hannover im Einsatz, als der Maschsee in Hannover zugefroren war und sich viele tausend Hannoveraner auf dem Eis vergnügten. &quot;Auch in diesem Jahr sind wir einsatzbereit, um schnell Erste Hilfe leisten zu können&quot;, sagt der stellvertretende Regionsbereitschaftsleiter Frank Schwager. &quot;Unser Einsatzkonzept sieht vor, den regulären Rettungsdienst der Stadt Hannover zu entlasten.&quot;<br />Viele Unfälle auf dem Eis passieren oft durch unvorsichtiges Verhalten und übertriebenen Eifer. &quot;Warme Kleidung, festes Schuhwerk und umsichtiges Verhalten und Schlittschuhfahren verhindert Verletzungen&quot;, so Schwager weiter. <br /><br />Das DRK-Region Hannover wird am Samstag und Sonntag in der Zeit von 10.00 bis 18.00Uhr rund um den Maschsee mit fast 50 Einsatzkräften vor Ort sein, um verletzten Besuchern schnell helfen zu können. Am Nordufer und an der Geibelstraße, Ecke Rudolf-von-Bennigsen-Ufer,&nbsp; werden jeweils eine mobile Sanitätsstation stehen. Für den gesamten Bereich um den Maschsee stehen zudem sechs Rettungswagen und zwei Krankenwagen des DRK-Region Hannover bereit, um bei Bedarf verletzte Personen in eine Klinik zu transportieren. <br />Sollte eine Erstversorgung einer verletzten Person auf dem Eis nötig sein, stehen zwei Einsatzteams zur Verfügung. Wie auch im Jahr 2009 werden zusätzlich zwei Akias, spezielle bootformige Schlitten mit Kufen, im Einsatz sein. So kann ein ein schonender Transport an das Ufer gewährleistet werden.<br /><br />Im Jahr 2009 verzeichneten die ehrenamtlichen Sanitäter des DRK fast 140 Versorgungen und Erste-Hilfe-Leistungen vor Ort. 60 Besucherinnen und Besucher mussten zur weiteren Versorgung in eine Klinik transportiert werden. Vornehmlich handelte es sich bei den Verletzungen bei der letzten Eisparty um Verstauchungen, Prellungen und Knochenbrüche. Auch Kopfverletzungen aufgrund von Stürzen mussten die Sanitäter versorgen. (wut)]]></content:encoded>
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			<author>wuttig@presse.drk-hannover.org</author>
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:20:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>28/2011 - Mit Kunstblut und Schminke für den Einsatz vorbereitet</title>
			<link>http://www.drkhannover.org/presse/pressemitteilungen/pm/282011-mit-kunstblut-und-schminke-fuer-den-einsatz-vorbereitet/b0462dbbdd1c57597b7b252bd4e96417/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=20</link>
			<description>16 Sanitäter des DRK-Region Hannover haben heute Abschluss-Prüfung des Sanitäterlehrganges...</description>
			<content:encoded><![CDATA[HANNOVER - Zehn Tage an den letzten fünf Wochenenden stand für die 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Versorgung von Erkrankten und Verletzten auf dem Plan. Nicht nur der Umgang mit dem Material, auch die Kommunikation mit Patienten und Teampartner waren ebenso wichtig wie das Trainieren einzelner Maßnahmen. Viel theoretisches Wissen und praktisches Handeln wurde den Ehrenamtlichen vermittelt: Wie funktioniert die Atmung? Was bedeutet Hygiene? Welche Anzeichen hat ein Herzinfarkt?<br />An jedem Lehrgangstag wurden die Abläufe der Patientenversorgung in Fallbeispielen trainiert. Zum Abschluss mussten am heutigen Sonntag im Simulations- und Trainingszentrum des DRK-Landesverbandes in Hannover-Misburg an acht verschiedenen Stationen die zukünftigen Sanitäter ihr Können beweisen. Verschiedene Szenarien, mit denen die Sanitäter bei Einsätzen und während Sanitätsdiensten konfrontiert werden können wurden durch Mimen dargestellt. Die Brustkorbverletzung, die bedrohliche Blutung, der Schlaganfall, der schwere Fahrradsturz nach Verkehrsunfall und die Verbrennungen durch fahrlässigen Einsatz von Sprititus beim Grillen mussten die Prüflinge ebenso meistern wie die Herz-Lungen-Wiederbelebung. <br />Lehrgangsleiterin Wiebke Wuttig zieht ein positives Fazit: &quot;Wir haben einen hohen Anspruch, denn nur so sind die Sanitäter gut auf den Einsatz vorbereitet.&quot; Sie ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden, denn in der Prüfung wurden neben der fachlichen Kompetenz auch die persönlichen Fähigkeiten unter Beweis gestellt. <br />Ein besonderer Dank, auch im Namen der Teilnehmer, gehe an die vielen Helferinnen und Helfer, so Wuttig: &quot;Ohne die Verletztendarsteller und Beobachter der Realistischen Unfalldarstellung und dem Team der Betreuung, das sich um das leibliche Wohl kümmerte, ginge das alles gar nicht.&quot; <br />Auch der stellvertretende DRK-Regionsbereitschaftsleiter Frank Schwager freut sich, dass neue ausgebildete Sanitäter nun in den Einsatz gehen können. &quot;Der Nachwuchs verstärkt das Team&quot;, sagt Schwager und fügt hinzu, &quot;dass neben dem Lernen für den Einsatz in den Sanitätsdienstausbildungen auch das Gemeinschaftsgefühl im Vordergrund steht.“<br />Seit 2009 wurden in Hannover die neuen DRK-Sanitäter aus der gesamten Region Hannover ausgebildet. Alle 16 Teilnehmer aus der gesamten Region Hannover werden nun in Zukunft auf Sanitätsdiensten beim DRK-Region Hannover eingesetzt und sammeln weiterhin Erfahrung. (wut) ]]></content:encoded>
			
			<author>wuttig@presse.drk-hannover.org</author>
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 20:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>27/2011 - Chinesische Delegation beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der ehrenamtlichen DRK-Helfer.</title>
			<link>http://www.drkhannover.org/presse/pressemitteilungen/pm/272011-chinesische-delegation-beeindruckt-von-der-leistungsfaehigkeit-der-ehrenamtlichen-drk-helfer/32b6e0aa6b3ead592e5bf2615caf8327/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=04</link>
			<description>Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr war eine Delegation aus Shanghai zu Besuch beim DRK-Region...</description>
			<content:encoded><![CDATA[HANNOVER - Eine Delegation aus Shanghai besuchte am gestrigen Tag den Katastrophenschutz des DRK-Region Hannover, um sich über die Leistungsfähigkeit und das vielfältige Aufgabenspektrum des Deutschen Roten Kreuzes im Katastrophenschutz ein Bild zu machen. <br />Die zwanzig Beamtinnen und Beamten der Verwaltung in Shanghai waren sehr interessiert am ehrenamtlichen Engagement der Helferinnen und Helfer. Alle Mitglieder der Delegation sind mit den Aufgaben Krisenmanagement, Katastrophen- und Zivilschutz sowie der öffentlichen Sicherheit Ihrer Stadt betraut. <br />Ein Container mit einem Behandlungsplatz für die Versorgung von mindestens 50 Patienten wurde ebenso betrachtet wie das Materiallager des Betreuungsstützpunktes in Hannover-Döhren mit den 600 Feldbetten, 1000 Decken und Sitzgelegenheiten für fast 600 Menschen.<br />Hannover-Döhren ist einer von vier großen Standorten des DRK-Katastrophenschutzes in der Region Hannover.<br />Auch das breite Spektrum von Rettungshundestaffel, Wasserwacht, einer Reiterstaffel und dem Betreuungsdienst interessierte die Besucher aus Shanghai.<br />Fast 500 Helferinnen und Helfer stehen in der Region insgesamt zur Verfügung, um den regulären Rettungsdienst zu unterstützen und bei Veranstaltungen und Einsätzen vor Ort Betroffenen zu helfen. Als Unterstützung für den Rettungsdienst in der Region Hannover stehen 15 Rettungswagen und 20 Krankenwagen zur Verfügung, um im Bedarfsfall eingesetzt zu werden.<br />Im Rahmen einer Deutschlandreise besucht die Delegation von leitenden Beamtinnen und Beamten in Shanghai deutsche Einrichtungen und Kliniken, um Erfahrungen auszutauschen. Das Chinesische Zentrum Hannover, ein gemeinnütziger Verein, fördert den Aufbau und die Pflege von wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Kontakten zwischen Deutschland und China und stellte den Kontakt zum DRK-Region Hannover her. (wut)]]></content:encoded>
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			<author>wuttig@presse.drk-hannover.org</author>
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 12:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>26/2011 - Luftretter von DLRG und DRK trainieren mit der Bundespolizei an der Elbe.</title>
			<link>http://www.drkhannover.org/presse/pressemitteilungen/pm/262011-luftretter-von-dlrg-und-drk-trainieren-mit-der-bundespolizei-an-der-elbe/bb9bcdcf78eebf16d6b9415e603fb204/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=14</link>
			<description>Einsatztraining für die Rettung von Personen mit der hubschraubergestützten Wasserrettung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[LASSRÖNNE bei WINSEN - Am Elbufer bei Lassrönne nahe Winsen (Luhe) haben gestern am 13.10.2011 von morgens bis zum Nachmittag speziell ausgebildete Einsatzkräfte des DRK aus Achim, des DRK-Region Hannover, des DRK aus Gifhorn und der DLRG aus Niedersachsen die Rettung von Personen im Wasser trainiert. Es galt, die verschiedenen Möglichkeiten, wie beispielsweise Rettungsverfahren gegen- oder mit der Störmung, sowie besondere Notverfahren zu üben.<br /><br />Mit einem Hubschrauber der Bundespolizei aus Gifhorn wurden die Luftretter im Rahmen der Übung punktgenau an die im Wasser befindliche Person geflogen. Unter dem Helikopter an einem fast 50 Meter langem Seil hängend, rettete der Luftretter dann die Person aus dem Wasser. Mit einem speziellen Gurtsystem wurde die hilflose, im Wasser treibende Person dann samt des Retters in den Hubschrauber gezogen. &quot;Für Personen, die sich sehr lange im Wasser befinden&quot;, erklärt DRK-Luftretter Kristof Schwake, &quot;besteht die Gefahr der Unterkühlung.&quot;<br /><br />Die Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes und der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft tragen Neoprenanazüge gegen das etwa fünf Grad kalte Wasser, Helme und Schutzbrillen gegen das Spritzwasser. Per Handzeichen stehen sie mit dem Windenbediener der Bundespolizei im Helikopter in Kontakt. Eine andere Verständigung ist aufgrund der Geräuschkulisse nicht möglich.<br /><br />Mehrere Male wurde der Anflug zu der Person im Wasser bei unterschiedlichen Szenarien und Strömungsbedingungen für die zehn Luftretter wiederholt. &quot;Training ist hier alles&quot;, so Falk Seipel, Ausbilder der Luftretter vom DRK Kreisverband Gifhorn. Jeder Handgriff muss bei fliegerischer Besatzung, wie auch dem am Haken hängenden Luftretter sitzen, um im Ernstfall eine Person schnell retten zu können&quot;, so Seipel weiter. <br /><br />Nicht nur für Rettung aus dem Wasser, wie zum Beispiel bei einem Schiffsunfall oder in Hochwassergebieten kommen die Retter zum Einsatz. Auch wenn Personen bei Hochwasser auf ein Gebäude flüchten, können sich die Spezialkräfte von DRK und DLRG abseilen, nachdem sie zuvor vom Hubschrauber der Bundespolizei auf dem Hausdach abgesetzt wurden.<br /><br />&quot;Es gibt kein schnelleres Verfahren, eine hilflose Person sicher aus einer Notlage zu retten&quot;, sagt Schwake, der schon seit vielen Jahren ehrenamtlich beim DRK-Region Hannover aktiv ist. Schwake ist mit Seipel Ausbilder für angehende Luftretter des DRK Landesverbandes Niedersachsen.<br /><br />Auch der Leiter der gestrigen Übung, Andreas Brelie vom DLRG Landesverband Niedersachsen, ist mit der Leistung seiner Luftretter absolut zufrieden. „Wir freuen uns über jede Gelegenheit, mit den Kollegen der Bundespolizei diese Szenarien&nbsp; üben zu dürfen!“<br /><br />Zuletzt waren die niedersächsischen Luftretter Anfang August 2010 beim Hochwasser in Sachsen erfolgreich im Einsatz. Ein im Wasser treibender, völlig entkräfteter Mann, wurde aus dem reißenden Hochwasser gerettet. <br />Diese Art der Luftrettung wurde nach dem Elbehochwasser 2002 in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei und dem Bayrischen Roten Kreuz entwickelt. Bundesweit gibt es etwa 200 dieser Spezialkräfte an 5 Standorten, von denen einer in Gifhorn ist.<br /><br />Für Rückfragen und Interview-Anfragen stehen wir Ihnen gerne unter 0162/1752146 oder per Mail unter presse@drk-hannover.org zur Verfügung. <br />Gerne vermitteln wir Ihnen einen Interviewpartner oder teilen Ihnen einen der nächsten Übungstermine mit. <br />Bei Verwendung des Bildmaterials bitten wir um Nutzung der Bildunterschrift &quot;Rut Wilde, DRK-Region Hannover&quot;. Vielen Dank! (wut)]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			<author>wuttig@presse.drk-hannover.org</author>
			<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 17:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>25/2011 - Sparkasse Hannover und Leine-Center spenden Automatisierten-externen Defibril-lator (AED)</title>
			<link>http://www.drkhannover.org/presse/pressemitteilungen/pm/252011-sparkasse-hannover-und-leine-center-spenden-automatisierten-externen-defibril-lator-aed/5c712b8117d2ca705320bbba7a659ecc/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=07</link>
			<description>Ehrenamtliche DRK-Retter aus Laatzen erhalten neues Gerät für die Frühdefibrillation</description>
			<content:encoded><![CDATA[LAATZEN - Die Filiale Laatzen der Sparkasse Hannover und das Management des Leine-Centers konnten der Bereitschaft des DRK Laatzen einen Scheck in Höhe von 1.455 Euro für einen automatisierten-externen Defibrillator (AED) überreichen.<br />Die Spende der Sparkasse Hannover in Höhe von 700 Euro sowie zwei Spenden des Leine-Centers in Höhe von 350 Euro und 405 Euro zur Anschaffung dieses medizinischen Elektroschockgerätes erhöht in der Rotkreuz-Bereitschaft die Fähigkeit, schneller und breitgefächerter zu helfen. Beide Spender unterstützen die Arbeit des DRK durch die Bereitstellung des neuartigen Defibrillationsgeräts: &quot;Es war uns ein besonderes Anliegen, einen Beitrag gegen den plötzlichen Herztod zu leisten. Deswegen haben wir dem Wunsch des DRK gerne entsprochen und uns für ihre Ehrenamtlichen engagiert.&quot;<br />Die Übergabe des Gerätes zur Lebensrettung wird durch Frau Bettina Bunse (Vertriebsdirektorin Sparkasse Hannover Vertriebsgebiet Laatzen-Mitte) und Frau Anastasia Marapidou (Center-Managerin Leine-Center) an Bereitschaftsleiter Dr. Holger Bartram und den stellvertretenden Bereitschaftsleiter Florian Hentschel erfolgen.<br /><br />Hintergrund:<br />Jährlich erleiden mehr als 130.000 Menschen den plötzlichen Herztod aufgrund eines Kammerflimmern des Herzen. Allerdings überlebten neun von zehn Betroffenen die Erkrankung, wenn innerhalb von drei bis fünf Minuten eine Defibrillation durchgeführt werde.<br />&quot;Bei einem AED handelt sich um einen Defibrillator, einem Gerät zur Behandlung von lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen durch einen Stromimpuls&quot;, so Bereitschaftsleiter Dr. Holger Bartram.<br />&quot;Ein AED hilft, das in 60 bis 70 Prozent aller plötzlichen Herztode vorliegende Kammerflimmern zu durchbrechen und die Pumpleistung des Herzens wieder herzustellen. Dadurch wird auch das Gehirn wieder mit Blut und dementsprechend mit Sauerstoff versorgt. Dieses ist überlebenswichtig, da in jeder Minute ohne Sauerstoff Millionen von Gehirnzellen absterben. Auch das Herz wird nach einigen Minuten Kammerflimmern seine Tätigkeit einstellen, wenn die Herzmuskelzellen nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Entscheidend ist daher der möglichst rasche Einsatz eines AEDs innerhalb der ersten Minuten&quot;. Das Gerät analysiert automatisch den Herzrhythmus des Patienten und entscheidet, ob eine defibrillationspflichtige Rhythmusstörung vorliegt. Ist dies der Fall, kann der Benutzer einen elektrischen Schock auslösen, der im Optimalfall die lebensbedrohliche Rhythmusstörung beendet. Anschließend wird durch eine erneute Analyse der Erfolg der Defibrillation überprüft und ggfs. ein weiterer Schock freigegeben&quot;.<br />&quot;Daher ist die Anwendung sehr einfach und ohne Risiko. Fehlbedienungen sind nicht möglich. Dennoch ist eine grundlegende Kenntnis in Erste Hilfe notwendig, da eine Defibrillation ohne durchgeführte Herz-Lungen-Wiederbelebung nicht ausreichend ist&quot;, so Bartram abschließend, der hauptberuflich als Notarzt und Facharzt für Anästhesie tätig ist. (hent)]]></content:encoded>
			
			<author>hentschel@presse.drk-laatzen.de</author>
			<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 11:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>24/2011 - DRK richtet im Klassenzimmer eine kleine Arztpraxis ein</title>
			<link>http://www.drkhannover.org/presse/pressemitteilungen/pm/242011-drk-richtet-im-klassenzimmer-eine-kleine-arztpraxis-ein/0d10c1265d469769e335776965602dc8/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=17</link>
			<description>Sanitäter des DRK Neustadt waren eine Woche lang rund um die Uhr im Einsatz beim Zeltlager der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neustadt am Rübenberge - In der Zeit vom 09. bis 16.Juli 2011 fand zum vierten Mal auf dem Gelände der KGS Neustadt das Zeltlager der Jugendfeuerwehren der Region Hannover statt. &quot;Wenn fast 1300 Menschen zusammen kommen&quot;, so DRK-Zugführer Martin Dorn, &quot;blieben Beschwerden und Blessuren nicht aus.&quot; Auf Wunsch der Organisatoren haben die Sanitäter des DRK aus Neustadt kurzer Hand einen Klassenraum in eine Behandlungszimmer umgebaut. &quot;Montag bis Donnerstag kam der kassenärztliche Notdienst ins Zeltlager&quot;, berichtet Dorn. 30 Teilnehmer besuchten diese Sprechstunde. <br />Im Rahmen des Sanitätsdienstes des DRK-Region Hannover aus Neustadt am Rübenberge wurden fast 280 Teilnehmer mit den üblichen Blasen am Fuß, Insektenstiche, kleineren Schnittwunden und allergische Reaktionen registriert. 28 von Ihnen wurden zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus Neustadt transportiert, zwölf weitere wurden von einem niedergelassenen Arzt außerhalb des Camps untersucht. <br />&quot;Durch diesen Service vor Ort wurde das Krankenhaus Neustadt und der reguläre Rettungsdienst entlastet&quot;, erklärt Dorn. Die zehn Sanitäter waren rund um die Uhr für die zehn- bis sechszehnjährigen Jungfeuerwehrleute da. Zwei Rettungswagen und ein Mannschaftsbus standen für die Transporte zur Verfügung.&nbsp; <br />&quot;Wir begleiten schon seit fast zwölf Jahren diese Zeltlager&quot;, erinnert sich der Leiter der DRK-Ehrenamtlichen in Neustadt. &quot;Mal waren es 500 oder 800 und diesmal waren es 1250 Teilnehmer.&quot; Mit der Führung der Jugendfeuerwehr in der Region Hannover hat sich eine gute Partnerschaft entwickelt. (wut)]]></content:encoded>
			
			<author>wuttig@presse.drk-hannover.org</author>
			<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 17:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>23/2011 - Betreuungseinsatz für das DRK: Sporthalle in Springe brennt</title>
			<link>http://www.drkhannover.org/presse/pressemitteilungen/pm/232011-betreuungseinsatz-fuer-das-drk-sporthalle-in-springe-brennt/8f9978039b9fb8e3296fd071b92f57a5/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=14</link>
			<description>DRK aus Laatzen und Springe betreuen 120 Feuerwehrkräfte</description>
			<content:encoded><![CDATA[Springe - Um 13.29 Uhr löste die Regionsleitstelle Hannover am Donnerstagmittag Alarm für eine Schnelleinsatzgruppe des DRK-Region Hannover nach Springe aus.<br />Die Feuerwehr Springe bekämpft mit allen Ortsfeuerwehren sowie benachbarten Feuerwehren ein Feuer in der Sporthalle in der Rathenaustraße im Springer Industriegebiet. Die Sporthalle wurde durch den Vollbrand vollständig zerstört.<br />Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten 30 Kinder durch DRK und Feuerwehr aus einem benachbarten Schullandheim in die Grundschule Ebersberg evakuiert werden.<br />Die ehrenamtlichen DRK-Sanitäter betreuen rund 120 Feuerwehreinsatzkräfte mit warmer Hühner-Nudel-Suppentopf sowie Brötchen. Für abendliche Kaltverpflegung mit belegten Brötchen sorgt ebenfalls die DRK-Verpflegungsgruppe aus Springe. Die warme Verpflegung wurde im Katastrophenschutzzentrum in der Eldagsener Straße zubereitet und an die Einsatzstelle ausgeteilt.<br />Zusätzlich steht ein ehrenamtlicher DRK-Rettungswagen zur medizinischen Versorgung der Einsatzkräfte vor Ort bereit.<br />Das DRK-Region Hannover aus dem Bereich Laatzen und Springe war mit einem Einsatzleiter und Einsatzleitwagen, einem Krankenwagen und einem Rettungswagen sowie mehreren Sonderfahrzeugen und insgesamt 18 Helferinnen und Helfern im Einsatz. (hent)]]></content:encoded>
			
			<author>hentschel@presse.drk-laatzen.de</author>
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 20:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> 22/2011 - Zehn Tage Schützenfest Hannover: DRK zufrieden</title>
			<link>http://www.drkhannover.org/presse/pressemitteilungen/pm/222011-zehn-tage-schuetzenfest-hannover-drk-zufrieden/39b321b5d99896ce048b3e916b3cf504/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=10</link>
			<description>Wenige Versorgungen und Transporte für die DRK-Sanitäter</description>
			<content:encoded><![CDATA[HANNOVER - Nach zehn Tagen Schützenfest in Hannover können die Sanitäter des DRK-Region Hannover eine positive Bilanz ziehen.<br />In den ersten Tagen war das Einsatzaufkommen für die Helfer relativ gering, was aber den wenig sommerlichen Temperaturen geschuldet war.<br /><br />Insgesamt mussten bis zum Mittag des Sonntag 43 (Vorjahr: 40) Besucher in eine Klinik zur weiteren Versorgung transportiert werden, drei davon in Notarztbegleitung.<br />Die Einsatzteams des DRK versorgten auf dem Schützenplatz 44 (in 2010: 99) Besucher, an der mobilen Sanitätsstation am Herrenhäuser Tor wurden 80 (im Vorjahr: 150) Versorgungen vor Ort gezählt.<br />Bei den Versorgungen handelte es sich überwiegend um Verletzungen, besonders Schnittverletzungen am Fuß durch Glasscherben. Kreislaufprobleme standen für die DRK-Ehrenamtlichen glücklicherweise nicht im Vordergrund.<br /><br />&quot;Erfreulicherweise mussten wir Weder Einsätze aufgrund von Alkohol oder aufgrund von Gewalt verzeichen&quot;, zieht DRK-Einsatzleiter Benjamin Schiller Bilanz. &quot;Unser Einsatzkonzept, den regulären Rettungsdienst und die umliegenden Kliniken zu entlasten, ist aufgegangen&quot;, so Schiller weiter.<br /><br />Jeden Tag während des weltgrößten Schützenfestes in Hannover waren von 14.00 Uhr bis 02.00 Uhr zwei Rettungswagen, ein Versorgungszelt mit zwei Sanitätern und bis zu vier Einsatzteams im Einsatz. (wut)]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			<author>wuttig@presse.drk-hannover.org</author>
			<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 16:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>21/2011 - Schützen, Traditionen und Sanitäter</title>
			<link>http://www.drkhannover.org/presse/pressemitteilungen/pm/212011-schuetzen-traditionen-und-sanitaeter/eb4f184e15f80ecbf13d95c0cb8926f2/?tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&#38;tx_ttnews%5Bday%5D=03</link>
			<description>DRK zieht beim Schützenausmarsch in Hannover positives Fazit</description>
			<content:encoded><![CDATA[HANNOVER - Beim weltgrößten Schützenausmarsch durch die Innenstadt Hannovers verzeichnete die Einsatzleitung des DRK-Region Hannover nur wenige Einsätze.<br />&quot;Das eher kühle und regnerische Wetter sorgte bei den Helfern des DRK für einen überwiegend ruhigen Dienst während des weltgrößten Schützenausmarsch am Sonntag&quot;, so DRK-Einsatzleiter Benjamin Schiller.<br />Insgesamt versorgten die 80 Helfer des DRK durch die Innenstadt entlang der Strecke neun Patienten vor Ort. Insgesamt vier Personen mussten in Krankenhäuser transportiert werden: Ein Patient musste in Notarztbegleitung transportiert werden.<br />Beim Schützenausmarsch durch die Innenstadt von Hannover am Sonntag waren drei Notarzteinsatzfahrzeuge, elf Rettungswagen, 13 Krankenwagen, eine Einsatzleitung des DRK und insgesamt 80 Sanitäterinnen und Sanitäter im Einsatz.<br />Schiller resümierte die ersten drei Veranstaltungstage auf dem Schützenplatz mit 31 Versorgungen sowie sieben Einsätze der DRK-Rettungswagen und einen Notarzteinsatz.<br />Die ehrenamtlichen Sanitäter des DRK-Region Hannover sind dieses Jahrs erstmals an der Kraftfahrzeugzulassungsstelle am Schützenplatz stationiert. Dort sind ein kleines Behandlungszelt und eine mobile Sanitätsstation vor Ort, um kleinere Verletzungen zu versorgen. Zudem sind zwei Rettungswagen und bis zu vier mobile Teams im Einsatz. (hent)]]></content:encoded>
			<category>Array</category>
			
			<author>hentschel@presse.drk-laatzen.de</author>
			<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 16:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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